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Christoph Silber.
Ossi. Berliner.
Hertha-Fan.
Filmsüchtiges Theaterkind.
Als Teenie Musikjournalist mit eigener Band.
DDR-Wehrdienstverweigerung, Stress mit dem Staat. Bauarbeiter, Briefträger.
Dann stirbt der Staat.
2 Jahre Journalist, Literaturübersetzer.
Kurzfilm-Experimente mit Filmstudenten.
Erste Drehbücher ― für die Schublade.
1996 Bühnenautoren-Debüt am Burgtheater.
Zu früh. Sinnkrise.
TV-Serienjobs.
Langeweile. Neustart.
New York. Die große Liebe.
Kindersegen 2000.
Kampfansage ans Filmgeschäft.
Mitarbeit an „Julietta“ und „Goodbye, Lenin!“.
Tatort.
Deutsche und englische Drehbücher.
Amerika-Umzug 2008.
Mit mehr als einem Koffer in Berlin...
Weitere Infos unter
www.chrissilber.blogspot.com
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